Friedhöfe

Führung über den jüdischen Friedhof in Weißensee

15.10.17 um 13 Uhr

Er ist nicht nur der größte jüdische Friedhof -42 Hektar - in Europa, er ist auch einer der interessantesten Friedhöfe in Berlin. Über diesen Friedhof würde ich Sie gerne führen und zwar am Sonntag, den 15. Okt. 2017 und lade Sie dazu ein. Hier fanden viele jüdische Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe und ihre Gräber möchte ich Ihnen gerne zeigen.

Treffpunkt ist um 13 Uhr vor dem Haupteingang zum Friedhof in der Herbert Baum-Str. 45. Männer benötigen eine Kopfbedeckung, diese kann aber vor Ort ausgeliehen werden. Der Friedhof verlangt von jedem Besucher 1,- € Eintritt.

Verkehrsmittel: Tram M4 vom S-Bhf. Greifswalder Str. u. M13 vom U-Bhf.
Osloer Str. Ausstieg Albertinenstr., dann entgegen der Fahrtrichtung (Berliner Allee) die nächste Straße links ist die Herbert-Baum-Str., diese dann bis zum Ende durchgehen.



Führung über den jüdischen Friedhof in Weißensee

03.09.17 um 13 Uhr

Führung über den jüdischen Friedhof in Weißensee Treffpunkt ist um 13 Uhr vor dem Haupteingang zum Friedhof in der Herbert Baum-Str. 45. Männer benötigen eine Kopfbedeckung, diese kann aber vor Ort ausgeliehen werden. Der Friedhof verlangt von jedem Besucher 1,00 € Eintritt.

Verkehrsmittel: Tram M4 vom S-Bhf. Greifswalder Str. u. M13 vom U-Bhf. Osloer Str. Ausstieg Albertinenstr., dann entgegen der Fahrtrichtung (Berliner Allee) die nächste Straße links ist die Herbert-Baum-Str., diese dann bis zum Ende durchgehen.
Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt:Vor dem Haupteingang zum Friedhof in der Herbert Baum-Str.
Datum: Sonntag, den 13. September 2017 um 13 Uhr




Der Friedenauer Künstlerfriedhof - Wo Marlene ihre letzte Ruhe fand!

09.04.17 um 14 Uhr

Benefiz-Führung

Das Grab von Josephine von Losch ist seit 2015 abgelaufen und soll eingeebnet werden. Das wollen wir verhindern. Josephine von Losch ist die Mutter von Marlene Dietrich, sie ist auch der Grund, warum hier ihre Tochter und Helmut Newton beigesetzt wurden. Mit dieser Benefiz-Führung wollen wir Geld zur Erhaltung des Grabes sammeln. Wir, das ist das Film-Museum Berlin und (ich) der Autor zwei Bücher über diesen Friedhof. Der Grabstein muss neu aufgestellt und restauriert und die Grabpflege für 20 Jahre muss verlängert werden. Freundlicherweise hat der Bezirk Tempelhof/Schöneberg auf die Kosten für die Verlängerung der Nutzungsdauer verzichtet. Marlene Dietrich ist weltweit die bekannteste Tochter Schönebergs. Ihr Grab auf dem Friedhof steht in jedem Reiseführer über Berlin und wird täglich von vielen Berlin-Gästen besucht. Weiterhin hat sich freundlicherweise Frau Rühl vom Blumenkorso gegenüber vom Friedhof bereit erklärt, die Erstbepflanzung kostenlos zu übernehmen. Dafür allen großen Dank! Am 6. Mai 2017 jährt sich der 25. Todestag von Marlene Dietrich, bis dahin soll das Grab der Mutter wieder in Ordnung sein. Am 6. Mai 2017 findet eine Kranz-niederlegung am Grab von Marlene und am 7. Mai 2017 findet im Film-Museum Berlin (Potsdamer Platz 2) eine Matinee statt, bei der der Film Marlene von Maximilian Schell gezeigt wird. Vorab findet dazu eine szenische Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Dietrich und Schell, der im Umfeld des Films entstand, statt. Es lesen Claudia Michelsen und Ulrich Matthes. Für die Führung am Sonntag, den 9. April 2017 um 14 Uhr erbitte ich von Ihnen einen Obolus von 10,-€, der ganz für diesen Zweck verwendet wird. Bitte kommen Sie zahlreich und teilen Sie den Termin der Führung auch Ihren Freunden und Bekannten mit. Verkehrsmittel: Tram M4 vom S-Bhf. Greifswalder Str. u. M13 vom U-Bhf. Osloer Str. Ausstieg Albertinenstr., dann entgegen der Fahrtrichtung (Berliner Allee) die nächste Straße links ist die Herbert-Baum-Str., diese dann bis zum Ende durchgehen.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt:Haupteingang Südwestkorso/Stubenrauchstraße
Datum: Sonntag, den 9. April 2017 um 14 Uhr




Dorotheenstädtischer- und Friedrichwerderscher Friedhof in Mitte

13.08.16 um 13 Uhr
Dorotheenstädtischer- und Friedrichwerderscher Friedhof in Mitte Der 1762 angelegte Begräbnisplatz zählt bis in die heutige Zeit zu den "Prominentenfriedhöfen" der Stadt. Viele Gräber von Künstler, Politiker, Industriellen und bedeutenden Gelehrten aus der Zeit Schinkels sind zu besichtigen. Zu den vielen Namen der an der Chausseestr. Beigesetzten gehören Hegel, Fichte, Schinkel, Schadow, Stüler, Hitzig, Borsig, Brecht, Mann, Dessau, Herzfelde, Johannes Rau und viele andere Zu dieser Tour lade ich Sie sehr herzlich ein.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt:Vor dem Haupteingang Chausseestr. 126, neben dem Brecht-Haus
Datum: Sonntag, den 13. August 2017 um 14 Uhr




Kreuzberg Art Tour



Liebe Freunde meiner Lesungen und Führungen, für den 1. Okt. 2016 möchte ich Ihnen eine Kreuzberg Art-Tour anbieten. Dabei führe ich Sie durch das SO 36 führen und werde Ihnen Hinterhöfe, ein Atelier, ein ehemaliges Krankenhaus, Wandbilder und vieles mehr zeigen. Sie werden sich wundern, wie widersprüchlich SO 36 sein kann. Zu dieser Tour lade ich Sie sehr herzlich ein. Helmuth Pohren-Hartmann

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt:Kottbusser Tor vor Kaisers
Datum: Sonnabend, den 1. Oktober 2016 um 13 Uhr




Wo Marlene ihre letzte Ruhe fand - Der Friedenauer Künstlerfriedhof



Der 1881 angelegte Begräbnisplatz spiegelt die Geschichte der von J.A. Wilhelm Carstenn begründeten Vorortsiedlung Friedenau und seiner Bewohner bis in die heutige Zeit. Viele Künstler wohnten u. arbeiteten in Friedenau und durch die Nähe zur Künstlerkolonie am Laubenheimer Platz fanden zahlreiche Maler, Bildhauer, Schriftsteller und Musiker hier ihr Grab. Unter ihnen die Malerin Jeanne Mammen, die Schriftstellerin Dinah Nelken, der Opernkomponist Ferrucio Busoni, die Filmdiva Marlene Dietrich und der Fotograf Helmut Newton. Seit Jahren führe ich Besucher über Berliner Friedhöfe, in den letzten Jahren meist als Mitglied der Interessengemeinschaft Historische Friedhöfe Berlin. Wir betrachten Friedhöfe einer Stadt immer auch als Geschichtsbücher einer Stadt. Dort sind oft weniger bekannte und sehr bekannte Bürger einer Stadt beigesetzt, aber auch Bürger, die keiner mehr kennt und die für Berlin einmal sehr wichtig waren. Schlendern Sie mit mir über den oben Friedenauer Künstlerfriedhof und lassen Sie sich von den vielen Persönlichkeiten und der Architektur der Grüber beeindrucken.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt: Stubenrauchstraße/Südwestkorso
Verkehrsverbindung: U+S-Bhf Bundesplatz, Bus 248




27.10.13 um 14 Uhr

Auf der Bühne des Lebens


Friedhof Dahlem und Kirchhof St. Annen
Dicht an eine Dorfkirche gedrängt, die Nachrichtentechnikgeschichte schrieb, finden wir hier einen Chemiker, der als Opernsänger sein Publikum fand und den Funzjönär der Insulaner, aber auch eine Filmdiva, die ihren Kritiker ohrfeigte und einen Tierbildhauer, dessen Hauptthema der Mensch ist. Lassen Sie sich von den Widersprüchen des Lebens inspirieren.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt: Eingang KirchhofSt. Annen, Königin-Luise-Straße 55
Verkehrsverbindung: U-BhfDahlem-Dorf, Autobus 110, X11, X83




Samstag 24.8.13 um 14 Uhr

"...Wie nah sind uns manche Tote, doch wie tot sind manche, die leben..."(Wolf Biermann)


Dorotheenstädtischer und Friedrichwerderscher Kirchhof I in Mitte Der 1762 angelegte Begräbnisplatz zählt bis in die heutige Zeit zu den "Prominentenfriedhöfen" der Stadt. Viele Gräber von Künstlern, Politikern, Industriellen und bedeutenden Gelehrten aus der Zeit Schinkels sind zu besichtigen. Zu den vielen berühmten Namen der an der Chausseestraße Beigesetzten gehören Hegel, Fichte, Schinkel, Schadow, Stüler, Hitzig, Borsig, Brecht, Mann, Dessau, Herzfelde, Johannes Rau und viele andere.
Dorotheenstädtischer Friedhof in Berlin: Keine Hektik, viel Prominenz - SPIEGEL ONLINE Brecht, Hegel und Fichte fanden hier ihre letzt Ruhe: Auf dem Dorotheen- städtischen Friedhof in Berlin wurden Prominente aus vier Jahrhunderten begraben. Auch einige, deren Begegnung zur Lebzeiten wohl wenig harmonisch verlaufen wäre. Spiegel-Artikel von 7.9.2013

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt: Chausseestraße 126 in Mitte
Verkehrsverbindung: U-Bhf. Oranienburger Tor, Tram M1, M6, M8




Sonntag, 29.9 und 24.11.13 um 14 Uhr


"Wo Marlene ihre letzte Ruhe fand"
Der Friedenauer Künstlerfriedhof Der 1881 angelegte Begräbnisplatz spiegelt die Geschichte der Vorortsiedlung Friedenau und seiner Bewohner bis in die heutige Zeit wider. Durch viel Grün und Licht zog Friedenau damals zahlreiche Maler, Bildhauer, Schriftsteller und Musiker an, die dort lebten, arbeiteten und schließlich auf dem Künstlerfriedhof bestattet wurden. Unter ihnen die Malerin Jeanne Mammen, die Schriftstellerin Dinah Nelken, der Opernkomponist Ferrucio Busoni, die Filmdiva Marlene Dietrich und der Fotograf Helmut Newton.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt: Stubenrauchstraße 43-45 in Friedenau
Verkehrsverbindung: S- und U-Bhf. Bundesplatz




Sonntag, 3.11.13 um 14 Uhr

Kirchhof Alt-Schöneberg


Dieser alte Schöneberger Kirchhof, der bereits vor 1760 an der Straße zwischen Potsdam und Berlin angelegt wurde, diente vielen alten Schöneberger Familien als letzte Ruhestätte. Dort ließen sich nicht nur die Schöneberger Millionenbauern ihre Grabmäler bauen, dort wurden auch bedeutende Persönlichkeiten beigesetzt, darunter so bekannte wie Wilhelm Stier, Franz Heinrich Schwechten, Ernst Ludwig von Aster, Ferdinand Frege, Fritz Hummel, Julius Kosleck.

Leitung: Helmuth Pohren-Hartmann, Telefon: 030 - 852 69 67
Handy-Nr.: 0173 4262490
eMail: pohren-hartmann@historischefriedhoefeberlin.eu
Treffpunkt: Haupteingang Hauptstr. 47 in Schöneberg
Verkehrsverbindung: Bus: M48, M85; 104

Mehr Führungen unter: www.historischefriedhoefeberlin.eu

Stolpersteine

Bei den Stolpersteinen gibt es am 9.11.2013, um 16:30 Uhr eine Gedenkfeierin der Stierstr. vor der Philippuskirche aus Anlass zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht.

Stolpersteinverlegung und Gedenkfeier am Dienstag, den 21. März 2017 um 9.20 Perelsplatz 10 und 15 in Friedenau. Die Stolpersteininitiative Stierstraße, Berlin-Friedenau und die Friedrich- Bergius-Schule laden hierzu ein.

Perelsplatz 10
HIER WOHNTE
MARIE RABINOWICZ
JG 1875
DEPORTIERT 8.7.1942
THERESIENSTADT
1942 TREBLINKA
ERMORDET


Perelsplatz 15
HIER WOHNTE
ROSALIE PFEIL
GEB. FREUND
JG 1882
DEPORTIERT 18.10.1941

LODZ / LITZMANNSTADT
1942 CHELMNO / KULMHOF

ERMORDET 8.5.1942

HIER WOHNTE
MORITZ PFEIL
JG 1867
DEPORTIERT 18.10.1941
LODZ / LITZMANNSTADT
1942 CHELMNO / KULMHOF
ERMORDET 8.5.1942

HIER WOHNTE
MAGDA ASCHER
JG 1887
DEPORTIERT 18.10.1941
LODZ / LITZMANNSTADT
1942 CHELMNO / KULMHOF
ERMORDET 8.5.1942


Einladung zu einem Chanson-Abend

mit: Jeannette Urzendowsky bekannt als Chanson-Nette sowie mit Harry Ermer am Klavier

Jeannette Urzendowsky schlüpft mit Chansons und Geschichten aus den zwanziger Jahren bis heute in die unterschiedlichsten Frauenrollen. Natürlich singt sie dabei auch das Liebeslied der Berliner Köchin. Oder sie hält an der Bar im „Romanischen Cafe“ am Zoo, wo einst die Künstler- und Literaten verkehrten, nach Freiern Ausschau- und verspricht: „Bei uns ist selbst der Schlüpfer intellektuell“

Wann: Sonnabend, den 11. Nov. 2017 um 19 Uhr
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, 12159 Berlin-Friedenau
Tel.: 852 69 67 oder pohren-hartmann@t-online.de
Verbindung: U-Bhf und S-Bhf Bundesplatz (Ausgang Varziner Pl.)


Die Chanson-Nette ist; feine Dame, kesse Biene, Kuschelkätzchen, freches Luder. Wer das nur 1,53 m große Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl auf Berliner Brettern trifft, darf sicher ein, dass er dem Besonderen begegnet“. Der Tagesspiegel
Bitte merken Sie sich diesen Termin schon vor.




Einladung

Zu einer Lesung am 28.10. 2017 um 19 Uhr, es liest Wolfgang Hecht.

Wolfgang Hecht, geboren in Freiburg, promovierter Physiker, hat u.a. Soziologie, Philosophie und Mathematik studiert. Seit 1975 lebt er in Berlin und hat neben seiner Lehrtätigkeit Kurzgeschichten und Essays geschrieben. Für sein 2011 erschienenes Buch „Der Tee, die Null und der Mond“ ist er zum Mathemacher und zum MINT-Botschafter ernannt worden. „Die besseren Menschen“ ist sein zweiter Roman.


Eine Frau aus Sierra Leone, ein Journalist und ein Künstler lernen die Mitglieder eines Clubs kennen, deren Aufgabe es ist, im Sinne einer kleinen aber mächtigen Elite die öffentliche Meinung zu manipulieren. Als sie erkennen, welch unheilvolle Folgen das hat, versuchen sie, dem etwas entgegenzusetzen - und geraten zunehmend selbst in Gefahr. Durch die Aktion eines Freundes, die als Hilfe gedacht ist, entsteht eine neue, unvorhergesehene Situation ...

Als Ergänzung hierzu:

Oxfam hat festgestellt, dass im Jahr 2014 fünfundachtzig Personen, im Jahr 2015 nur noch zweiundsechzig Personen und 2016 noch ganze acht Personen über das gleiche Vermögen verfügten wie die ärmere Hälfte der Menschheit. Man kann also einiges dazu sagen, wer mit der ‚kleinen aber mächtigen Elite‘ gemeint ist, und wie diese ihre Macht auszunutzen versteht. Mithilfe geschickt eingesetzter Manipulationstechniken werden ihre Interessen unsichtbar gemacht, sodass der obszöne Reichtum auf der einen und der Hunger auf der anderen Seite als Folge von Naturvorgänge erscheinen.




Alma Maria Mahler-Werfel


Sie liebte und sie hasste die Männer.
Rolf Kremming liest aus seiner Biografie über die femme fatale der Wiener Gesellschaft.

...eine Frau voller Geheimnisse
...schön,
...skrupellos,
...egoistisch
...sexuell hyperaktiv.

Samstag, 14.10.2017, 19 Uhr im Salon Pohren-Hartmann
Der Salon wird im Herbst 20 Jahre alt.


Es liest: Rolf Kremming Wann: Sonnabend den 14. Okt. 2017, um 19 Uhr
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin-Friedenau
Tel.: 852 69 67
E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz






Lesungen

Samstag, 11. Februar 17, um 19:00 Uhr

Es ließt Meinhard Schröder


"Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke kennt jeder, der etwas von der Studentenbe- wegung gehört hat. Aber der wahre Held der Revolte ist Meinhard Schröder. Er überlebte die Schüsse von Kurras und Bachmann. Ja, er war erst spät unter die Polizeiknüppel und in die Fänge der Klassenjustiz geraten. Jedoch: Benno Ohnesorg war erschossen, und dann musste Rudi Dutschke schwer verletzt das Sprechen neu lernen. Meinhard Schröder versuchte, von der Bewegung zu retten, was zu retten war. Sei es in den Betten der Kreuzberger WG in der legendären Gneisenaustraße 51 oder im Heidelberger Fingerbissprozess oder im Kampf mit dem familiären Klassenfeind auf der eigenen Hochzeit.“ Die Geschichte der Revolte von 1967/68 nicht als Geschichte von Haupt- Theologiestudenten, dem sein Professor für eine Nicht-Predigt den Schein verweigert und sein Rektor die Magisterarbeit ablehnt. Meinhard Schröder hat die Höhen und Tiefen der Rebellion gekostet. €“ Erstmals deckt er auf, wie er den Fall der Berliner Mauer bewirkte. Aus seinen Erfahrungen haben die Helden des Arabischen Frühlings und vom Gezi-Park in Istanbul ihre Schlüsse gezogen. Schröders Aufzeichnungen zirkulierten lange im Untergrund, jetzt sind sie endlich öffentlich zu erwerben." Was es mit dem Kleingärtnerprotest auf sich hat, erfahren Sie am Samstag - allerdings nur am Rande. In erster Linie geht es um Geschichten, die die Bewegung lebendig werden lassen. Meinhard Schröder: Mein 2. Juni 1967 - Von der Studentenrevolte zum Kleingärtnerprotest, Hützel 2017, 15,90 Euro. Das Buch kann bei der Lesung erworben werden.
Ich verspreche Ihnen eine interessante Lesung!


Wann: Sonntag den 3. Dezember 2016, um 19:00 Uhr, Uhr
Eine Lesung mit Stanka Hrastelj und Mojca Kumerdej
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248




Sonntag, 3. Dezember 16, um 19:00 Uhr

Eine Lesung mit Stanka Hrastelj und Mojca Kumerdej, Slowenien


Zwei aufrichtige Autorinnen, zwei großartige Stimmen.
Moderatorin: Natasa Kramberger Dolmetscherin: Barbara Anderlic
Prosa und Poesie, Poesie und Prosa. Slowenische Stereotype, nationale Mythologie und skurrile, brillante Ironie. Die Schizophrenie des Vaters: dieser wache Zustand, der allmählich in den Zustand des Träumens über- geht.
Die Geschichte der europäischen Gegenreformation: Hexenprozesse und magische Denkens. Erleben Sie Stanka Hrastelj und Mojca Kumerdej, zwei überraschende und mutige Denkweisen, zwei prägende Köpfe der zeit- genössischen Literatur Sloweniens. Stanka Hrastelj, geb. 1975 in Brezice, Slowenien, lebt als Lyrikerin in KrÅ¡ko. Bisher erschienen von ihr zwei Gedichtbände Nizki toni (Niedrige Töne) und Gospod, nekaj imamo za vas (Anatomie im Zimmer), sowie der Roman Igranje (Spielen). Für ihr literarisches Werk erhielt sie mehrere Auszeichnungen, unter anderem den "Preis für das beste Debüt" (2005) und den Titel "Beste Junglyrikerin Sloweniens" (2001). Sie schafft es, auch über Tabu-Themen wie Schizophrenie, Abtreibung oder Selbstmord mit einer überraschenden Präzision und einer mutigen Selbstironie zu schreiben. Neben dem Schreiben befasst sie sich mit der Organisation und Moderation von Kulturveranstaltungen. Hrastelj ist außerdem als Mentorin für Literatur und als Keramikerin tätig.
Mojca Kumerdej, geb. 1964 in Ljubljana, Slowenien, ist Schriftstellerin, Philosophin und Kulturjournalistin. Im Jahr 2001 erschien ihr Roman Krst nad Triglavom (Die Taufe unter Triglav), in dem sie slowenische Stereotypen und die nationale Mythologie ironisiert; sie wurde aber vor allem durch ihre atemberaubende Kurzprosa bekannt, in der sie sich mit in jeder Hinsicht außergewöhnlichen menschlichen Zu- ständen beschäftigt. Bisher publizierte sie zwei Kurzgeschichten- sammlungen - Fragma (Fragma) und Temna snov (Dunkle Materie). In Juni 2016 erschien ihr letztes Buch, der Roman Kronosova zetev (Cronos Ernte): ein erstaunlicher Sprung in die europäische Gegenreformation.
Ich verspreche Ih nen eine interessante Lesung!


Wann: Sonntag den 3. Dezember 2016, um 19:00 Uhr, Uhr
Eine Lesung mit Stanka Hrastelj und Mojca Kumerdej
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de

U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248

Portrait Portrait



Hein Erhardt


Wer kennt sie nicht, die Gedichte - und nochn Gedicht! - des großen deutschen Humoristen der 50er bis 70er Jahre, Heinz Erhardt. Ob die Made mit dem Kinde, der Ritter Fips oder der Chor der Müllabfuhr - auch heute noch fasziniert das verschmitzte Gesicht und der Nacken, aus dem sich Schalk und Sprachwitz ihren Weg ins Humorzentrum des Zuhörers bahnen. Matthias Gerschwitz hat tief in den Archiven gewühlt und einen bunten Strauß an Bekanntem und weniger Bekanntem, an Gereimten und Ungereimtheiten, und an Klassischem und Erstklassischem aus der Feder des auch als "Willi Winzig" bekannt gewordenen Schauspielers und Kabarettisten zusammengestellt und mit ein paar biographischen Daten umrahmt. Und da der 26.11. der Vorabend des 1. Advent ist, darf natürlich auch die Erhardt'sche Weihnachtsgans nicht fehlen!
"Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen." Wie immer sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Ich verspreche Ihnen eine interessante Lesung!


Wann: Sonnabend den 26. November 2016, um 19:00 Uhr, Uhr
Ein Vortrag von Matthias Gerschwitz
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248




Liebe Freunde meiner Lesungen,


es ist wieder so weit. Der Oktober naht und mit ihm öffnet wieder mein literarischer Salon.
In alter Tradition beginnt Rolf Kremming mit einer Biografie über Ernest Hemingway. Diese von ihm verfasste Biografie hatte er bereits zum 1. Salon im Okt. 1997 gelesen. Da wir 2017 ins 20. Jahr meines Salons gehen, bat ich ihn um diese Biografie. Rolf Kremming ist Fotograf und Journalist und hat fast 20 Biografien verfasst, darunter über Heinrich Zille, Adolf Menzel und viele mehr. Die Biografie über Heinrich Zille ist die letzte, die noch im Buchhandel angeboten wird. Also lassen Sie sich überraschen.
Wie immer sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Ich verspreche Ihnen eine interessante Lesung!


Wann: Sonnabend den 8. Oktober 2016, um 19:00 Uhr, Uhr
Es liest: Rolf Kremming
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248




Am Sonnabend, den 5. März 2016 liest Frau Ute Eckenfelder in meinem Salon
aus ihren Werken. Dazu spielen zwei Violinisten der Berliner Stadtstreicher
Werke von Mozart. Ein Abend, den Sie nicht versäumen sollten.



Wann: Sonnabend den 5. März 2016, um 19:00 Uhr, Uhr
Es liest: Ute Eckenfelder
Es spielt: zwei Violinisten (Eva Gericke u. Burkhard Heine) der Berliner Stadtstreicher
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248

Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend!



Samstag, 06. Feb. 16, um 19:30 Uhr

Chanson meets Swing


Chanson-Nette und Pianist Stan Juraschewski präsentieren Chansons und Swing mit deutschen Texten im Salon von Helmuth Pohren-Hartmann. Nach mehrmaligen Versuchen und gutem Zureden, wurde es wieder möglich. Was bei dieser viel- beschäftigten Frau schon an ein Wunder erinnert. Umso mehr freue ich mich sie Ihnen wieder in meinem Salon vorstellen zu dürfen.Viele von Ihnen werden sie kennen und wissen, was für eine großartige Chansonnette sie ist. “Die Geschichten der Chansons sind in meinem Herz drin. Die Menschen, über die ich singe, will ich durchleben - ich versuche, in sie hinein zu krauchen. Diese Lieder sind wie meine Kinder…“
Jeannette Urzendowsky im Studiogespräch während der TV-Sendung zibb (zuhause in berlin und brandenburg) des Regionalsenders rbb).
Chanson-Nette und Pianist Stan Juraschweski präsentieren deutsche Chansons und Schlager, neu arrangiert, im Stil des King of Swing der 30er, Benny Goodman. Viel Spaß bei diesem spannenden musikalischen Projekt mit Hits von Hilde Knef, Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Claire Waldoff & Co.. Hier eine kleine Auswahl: „Berlin, dein Gesicht hat Sommersrossen “, „Meine Schwester liebt den Buster, liebt den Keaton “, „Mir ist heute so, ich weiß nicht wie “. Und natürlich singt & swingt Chanson-Nette mit ihrer Schnodderschnauze auch: ‘Ne Lady werd’ ich nie!”
Stan Juraschewski (47) ist ein musikalisches Multitalent, hat Konzertpiano studiert sowie Komposition – und spielt seit langem leidenschaftlich Jazzpiano. Stan gehört zum Ensemble des Andreas Hofschneider-Quintetts, einer der gefragtesten deutschen Singbands.


Wann: Sonnabend, den 06.02. 2016, um 19:30 Uhr
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248

Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend!
www.chanson-nette.de



Samstag, 09. Jan. 16, um 19:15 Uhr

Es liest Jenny Schon aus 1967–Wespenzeit Roman.


Jenny Schon
Der Roman schildert die politischen Geschehnisse in West-Berlin während der 1960er Jahre. Fasziniert von der Entwicklung Chinas unter Mao und abgestoßen vom anhaltenden Vietnamkrieg der USA, taucht die Erzählerin immer tiefer in die linke Szene ein.
Zeitgleich versucht sie, sich ein eignes Leben aufzubauen (Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, Selbstständigkeit) und sich von den Männern loszueisen – ihrem korrupten Chef mit Nazi-Vergangenheit, einem gewalttätigen Ehemann,ihrem ich-bezogenen Schwarm „Jett “ aus dem SDS und einem bürgerlich-konservativen Mentor.
Der Roman ist in der Ich-Perspektive geschrieben, die Protagonistin lebt partiell in einer James-Dean-Traumwelt: Sie vergöttert Jett, den gefallenen Giganten aus Giant, und spricht ihn in ihrer Erzählung immer wieder direkt an.
1967 - Wespenzeit ist eine literarische, schön eigenwillige Milieu- und Zeitstudie. Der Roman ist sprachlich stark. Die absichtsvolle Fragmentierung durch stimmungs- reiche Szenarienwechsel erzeugt ein lebhaftes, sehr sinnliches Kaleidoskop aus kraftvollen Bildern, die ein Stück Zeitgeschichte aufarbeiten, ohne zu moralisieren. Für Lesende, die die Bewegung nur aus Reportagen und TV-Dokumentation kennen, werden die Geschehnisse und Personen der 68er lebendig, die vitale und angenehm unkonventionelle Sprache zieht sofort in den Bann.


Wann: Sonnabend, den 09.01. 2016, um 19:15 Uhr
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248

Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend!



Samstag, 28. Nov. 15, um 19 Uhr

Maru ša Krese


Es lesen, Natascha Kramberger, Urska Tuskej, Urska Brodar und Andrej Lovsin vom Verein Periskop Texte der sehr bekannten slowenischen Schriftstellerin Marusa Krese.

Maru ša Krese (geb. 1947 Ljubljana, gest. 2013 Ljubljana), studierte Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Ljubljana, Psychodrama und Gestalttherapie (USA, England) und Psychologie (Niederlande). Sie arbeitete als Gruppentherapeutin in Tübingen, Ljubljana, London und Utrecht. Ab 1990 war sie freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin (und Ljubljana) und publizierte in Zeitungen und Zeitschriften wie Die ZEIT, Berliner Zeitung, TAZ, Lettre International, Manuskripte und war Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Sie war in der Friedensbewegung im ehemaligen Jugoslawien tätig. Kurzzeitig wohnte sie mal in der Handjerystr. in Friedenau.


Wann: Sonnabend, den 28.11. 2015, um 19 Uhr
Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3, III. OG, 12159 Berlin -Friedenau
Tel.: 852 69 67, E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de
U- u. S-Bhf Bundesplatz Ausgang Varziner-Platz, Bus 248

Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend!



Samstag, 11. Jan. 14, um 19 Uhr

Es liest die Schriftstellerin Natasa Kramberger aus ihrem Roman:


Einen Kreisroman nennt Nata ša Kramberger ihren Text. Er beginnt mit einem Apfelkauf in Amsterdam und endet auf einer Apfelplantage in Slowenien. Zwischen beiden Ereignissen folgt der Leser den Figuren in einem Erzählfluss:
Jana, die slowenische Studentin in Amsterdam, und Bepi, der alte Fischer aus Italien, treffen sich auf dem Flohmarkt – so fängt alles an. Sie trägt ihre postsozialistische Kindheit mit sich, er seine Seefahrergeschichten. Nata ša Kramberger baut daraus einen humorvollen Roman, der die literarischen Stile nur so umherwirbelt. Eine souveräne, starke, vor allem freie und eigene Stimme. überraschend und kühn! (Literatura Magazine)



Samstag, 1. Feb. 14, um 19 Uhr

Es liest die Schauspielerin und Autorin Inge Sievers aus Erinnerungen an eine Kindheit


200 Seiten, Broschur ISBN 978-3-943755-02-2



Samstag, 6. Okt. 12, um 19 Uhr

Es liest der Journalist und Fotograf Rolf Kremming aus der von ihm verfasstem Biographie über: Fürst Hermann von Pückler-Muskau


Wo: Helmuth Pohren-Hartmann 3. OG, in der Brünnhildestr.3, 12159 Berlin (Friedenau)
U-Bhf u. S-Bhf Bundesplatz, Bus 248
Tel.: 852 69 67 - E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de

Sie und Ihre Freunde sind hierzu herzlich eingeladen.
Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend




Samstag, 10. März. 12, um 19 Uhr

Es liest der Schauspieler und Regisseur Rudolf Marnitz Kurzgeschichten von Thomas Mann


Rudolf Marnitz war in den sechziger Jahren Regieassistent bei Erwin Piscator an der Freien Volksbühne und arbeitete mit ihm am „Stellvertreter “, danach war er Hörspielredakteur beim SFB. Noch heute nimmt er Hörspiele auf.


Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann 3. OG, in der Brünnhildestr.3, 12159 Berlin (Friedenau)
U-Bhf u. S-Bhf Bundesplatz, Bus 248
Tel.: 852 69 67 - E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de

Sie und Ihre Freunde sind hierzu herzlich eingeladen.
Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend




Samstag, 11. Febr. 12, um 19 Uhr

Es liest Carl-Peter Steinmann aus seinem Buch: Sonntagsspaziergänge


Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann 3. OG, in der Brünnhildestr.3, 12159 Berlin (Friedenau)
U-Bhf u. S-Bhf Bundesplatz, Bus 248
Tel.: 852 69 67 - E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de

Sie und Ihre Freunde sind hierzu herzlich eingeladen.
Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend




Samstag, 14. Jan. 12, um 19 Uhr

Es liest der Autor Krikor A. Melikyan aus seinen Werken


Wo: In der Wohnung von Helmuth Pohren-Hartmann 3. OG, in der Brünnhildestr.3, 12159 Berlin (Friedenau)
U-Bhf u. S-Bhf Bundesplatz, Bus 248
Tel.: 852 69 67 - E-Mail: pohren-hartmann@t-online.de

Sie und Ihre Freunde sind hierzu herzlich eingeladen.
Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend



Publikationen

Friedhof Schöneberg III – Ein Friedhofsführer 2004 Edition Luisenstadt

Der Künstlerfriedhof Friedenau 2006 Edition Friedenauer Brücke

Der Künstlerfriedhof Artikel 6/2009, Kiez Schöneberg

Friedhof Schöneberg III. "Künstlerfriedhof" Friedenau. Helmuth Pohren-Hartmann

Ein Friedhofsführer. Berlin 2004, ISBN 3-89542-139-1

Der Künstlerfriedhof in Friedenau. Helmuth Pohren-Hartmann und Hermann Ebling

Edition Friedenauer Brücke 2007 ISBN-13: 978-3-9811242-0-0










Helmuth Pohren-Hartmann

Helmuth Pohren-Hartmann

Helmuth Pohren-Hartmann wurde zwar in Koblenz geboren, ist aber ein überzeugter Berliner. Aufgewachsen mit 5 Geschwistern in einer Arbeiterfamilie in Koblenz-Pfaffendorf, machte er nach 8 Jahren Volksschule mit 14 Jahren eine Lehre zum Großhandelskaufmann. Engagierte sich bereits in jungen Jahren linkspolitisch und gewerkschaftlich. Er ist ein bekennender 68er, geschieden, Vater eines Sohnes, auf den er ganz stolz ist sowie seit 2015 auch Opa einer ganz lieben Enkeltochter. Im Jan. 1970 zog er nach Berlin und kam nie wieder von der Stadt los. Diese Stadt bedeutet ihm noch heute alles. Seit Juli 2015 ist er Rentner und hat damit noch mehr Zeit für seine Leidenschaften, die da wären, Friedhöfe, Stolpersteine, die Kunst und Architektur sowie sein literarischer und musikalischer Salon. Dieser Salon feiert im Herbst 2017 sein 20 jähriges Bestehen. Dazwischen hat er 50 Jahre seine Haut zum Markt getragen, sprich gearbeitet.
Er hat nicht nur zwei Bücher über den Künstlerfriedhof Friedenau geschrieben, er führt auch
regelmäßig über viele Friedhöfe Berlins und ist ein guter Kenner der Stadt. Für sein
Engagement Stolpersteine ist er in der Initiative Stolpersteine Berlin-Friedenau aktiv.

Kontakt

Helmuth Pohren-Hartmann
Brünnhildestr. 3
12159 Berlin

Tel.: 049(0)30 852 69 67
pohren-hartmann@t-online.de